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Von Blog

Auch in diesem ungewöhnlichen Jahr wollten wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen nicht auf die alljährliche Weihnachtsfeier verzichten. Doch wie sollte man das Ganze mit den geltenden Kontaktbeschränkungen umsetzen? Für ein IT-Unternehmen eigentlich ganz logisch – natürlich online! Damit ein jeder nicht allein vorm Monitor sitzen musste, luden wir kurzerhand auch die nahen Angehörigen ein, der Feierei beizuwohnen. Jetzt fehlten nur noch eine entsprechende virtuelle Umgebung, die thematisch passende, digital umsetzbare Agenda sowie ein paar fleißige Weihnachtswichtel, die sich um alles kümmerten. Ach ja, die Weihnachtsgeschenke durften natürlich auch nicht fehlen 😉

Die Kollegen trudelten ab 15:30 Uhr auf unserem virtuellen Weihnachtsmarkt ein, wo sie sich in geselliger Runde am „Glühweinstand“ oder in der „Backstube“ einfanden. Fast pünktlich um 16 Uhr starteten unsere Geschäftsführer die Weihnachtsfeier mit einer kurzen Ansprache. Nach ihren einleitenden Worten raschelte und knisterte es gehörig in den Lautsprechern. Zuvor erhielt jeder Mitarbeiter ein liebevoll bestücktes Päckchen, das nun gemeinschaftlich ausgepackt wurde. Die Inhalte wurden schließlich bei so manch einem Agendapunkt benötigt. Dann erklärten unsere Moderatoren die Spielregeln unseres weihnachtlichen Contests, der aus vier verschiedenen Modulen bestand. Der erste Wettbewerb: „Selfie machen“, lud dazu ein, ein ziemlich beklopptes Foto von sich zu machen, um im Laufe des Abends dafür ganz zeitgemäß möglichst viele Likes zu ergattern.

Von Magie und Frauenpower!

Um halb fünf hieß es Licht aus und Spot an. Es folgte der Auftritt unseres Überraschungsgastes, der uns mit auf eine magische Reise nahm. Und was wäre eine Zaubershow, ohne dabei das Publikum einzuspannen? So hatten nacheinander Lucy, Tobi S. und Patrick S. das große Los gezogen und durften mit hinauf, auf die virtuelle, magische Bühne. Auch die anderen Zuschauer kamen bei der Vorführung auf ihre Kosten und wundern sich bestimmt noch immer, wie der Trick mit den vier Notizzetteln funktionierte. Abschließend zu seiner beeindruckenden, interaktiven Show verriet uns Zauberer Yannik in seinem Workshop noch ein paar Tricks.

Nach einer kurzen Pause hatten wir dann auch die letzten technischen Probleme behoben und es folgte die Vorbereitung zum Warmup: Das Rentierrennen. Ausgestattet mit Zipfelmütze, Geweih oder leuchtendroter Rudolph-Nase aus unseren Päckchen, zogen wir gemeinsam den Schlitten des Weihnachtsmannes und flogen vom Nordpol los zu braven Kindern. Als damit alle warm waren, ging der Spaß erst richtig los!

Es folgte der Contest „Sachen finden“. Hier mussten die Teilnehmer vor allem schnell sein und in Rekordgeschwindigkeit gefragte Dinge vor die Kamera bringen, während sie im Chat darauf hinweisen. Hier stach mit Geschick und Geschwindigkeit Jelena ganz klar hervor. Woher hatte sie den Kram bloß so verflixt schnell? Beim nächsten Wettbewerb ging es ums Wissen – oder gut raten. Wusstet ihr eigentlich, dass die Rentiere des Weihnachtsmanns alle Weibchen sein mussten? Die Zugtiere des Schlittens tragen auf den Abbildungen immer ein Geweih und nur die weiblichen Rentiere werfen ihr Geweih erst im Frühjahr ab. Frauenpower en masse!

Unsere Schätze und ein unglaublicher Gesangsbeitrag!

Nach einer weiteren, kurzen Verschnaufpause kam der große Showdown zum alljährlichen Ritual unserer „Schatzkiste der Wertschätzung“. Was das ist? Das ist eine Sammlung all unserer Juwelen in Form von Danksagungen, besonderen Momenten oder Dingen, die man den Kollegen einfach mal sagen wollte. Die Zettel werden übers Jahr gesammelt und bei der Weihnachtsfeier vorgelesen. Nach diesem Jahr wird unsere Schatztruhe wohl umbenannt werden in „Ansfried-Kiste“, der außergewöhnlich viele Juwelen beizusteuern hatte.

Der letzte Contest des Abends hieß „Weihnachtslieder rückwärts“, bei dem man – wie der Titel schon sagt – rückwärts abgespielte Weihnachtklassiker erraten musste. Hier rockte Christian samt Verlobter und holte so das Feld von hinten auf. Fünf Extrapunkte kassierte einstimmig Eva, nach ihrer unglaublichen Gesangseinlage von „Maria durch ein Dornwald ging“. Das war Gänsehaut pur! Damit holte sie sich verdientermaßen den Gesamtsieg und gewann so das goldene Paket, in dem sich unser neuer Wanderpokal befindet. Man darf gespannt sein, was darin ist und wer im nächsten Jahr die Ehre damit hat. Nach dem offiziellen Teil ließen wir den Abend gemütlich auf unserem virtuellen Weihnachtsmarkt ausklingen.

 

Vielen Dank an unsere grandiosen Organisatoren im Hintergrund, den Moderatoren vor der Kamera und an das gesamte TELEDATA-Team für diesen unvergesslichen, zauberhaften Abend! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und hoffen, dass wir dann wieder in geselliger Runde beisammen sein können. Cheers und einen guten Rutsch!